utopia.de – das Onlineportal für strategische Konsumenten

Posted on | Februar 14, 2009 | 2 Comments

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Vor einer Weile schon wurden hier auf NutriCulinary Potential und Wirksamkeit von strategischem Einkauf organisierter und aufgeklärter Verbraucher diskutiert.
Ist es dem Einzelnen tatsächlich möglich, Lebensmittel-Lobbyisten, Nahrungsmittelindustrie und Politik ein Schnippchen zu schlagen, dem eigenen Interesse an gesunder Ernährung durch überlegtes Kaufverhalten Ausdruck zu verleihen und in Folge Wirtschaft und Politik nachhaltig zu verändern?
Was würde passieren wenn viele Menschen das täten?

Engagierten Verbrauchern bietet das Internet-Portal utopia.de die Möglichkeit, an dieser „Utopie“ mit zu wirken, die Idee von strategischem Konsum und nachhaltigem Lebensstil gemeinsam zu verfolgen.
„Ohne Verzicht und ohne Zeigefinger“ finden sich auf der Seite Angebote, Tipps, Fakten und Empfehlungen, Hintergrundreportagen zu Produkten und Produktentwicklungen. Wissenschaftler, Umweltexperten, Journalisten, Unternehmer, Partner und Verbraucher engagieren sich auf und für utopia.de. Die Community läd zum mitgestalten des modern gestalteten Portals ein.

Das unabhängige Projekt finanziert sich bislang über privates Engagement und zukünftig auch über Werbeeinnahmen und Kooperationen. Sobald Utopia in die Gewinnzone kommt, sollen große Teile der Erlöse in die Utopia-Stiftung fließen, die prominentesten Angehörigen des Stiftungskuratoriums sind, neben Vordenkern aus Wissenschaft, Öffentlichkeit und Unternehmen, Sandra Maischberger und der Schauspieler Axel Milberg.

Ein ansprechendes, durchdachtes und langfristig durchdachtes Projekt. Hier ein kleiner Film der das Portal kurz vorstellt und vielleicht Lust auf mehr macht, es gibt viel zu entdecken:

Zum Portal:
http://utopia.de/

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2 Responses to “utopia.de – das Onlineportal für strategische Konsumenten”

  1. kaltmamsell
    Februar 14th, 2009 @ 16:34

    Waren das nicht die, die mich vor einem Jahr mit einer distanzlos launigen Mail als “Chefredakteurin” akquirieren wollten? Der Tonfall ließ auf ein weiteres, trendiges Web-Geschäftsmodell schließen, Zielgruppe internet-affine Lohas. Freut mich, wenn ich mich getäuscht habe.

  2. Herr Paulsen
    Februar 15th, 2009 @ 10:28

    Die Tragödie daran: Sie wären die Beste für den Job gewesen, werte Kaltmamsell!

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