Nachgebloggt: Das Küchengötter-Interview

Posted on | Februar 19, 2009 | 3 Comments

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Nachgebloggt, so heißt auf Küchengötter.de jene Rubrik, in der hin und wieder Foodblogger interviewt werden. Diesmal hatte ich die Ehre, Nicole Stich vom Delicious Days Blog und Mittagesser Sebastian Dickhaut, Rede und Antwort zu stehen.

Ein Gespräch über kulinarisches Mikroblogging, Foodstyling, Nahrungsmittelpolitik, den Coolness-Faktor beim Kochen, Jugendsünden und eine Liebeserklärung an das kulinarische Hamburg.

Wer sich dafür interessiert, findet das Interview hier:

NutriCulinary im Interview mit Küchengötter.de

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3 Responses to “Nachgebloggt: Das Küchengötter-Interview”

  1. Andrea
    Februar 20th, 2009 @ 10:42

    Schön mal ein wenig mehr über Sie zu erfahren! (eine Beide-Blogs-Leserin)

  2. Kaffeebohne
    Februar 20th, 2009 @ 13:12

    Hallo Paulsen, jetzt blicke ich auch mal, wer hinter dem ‘Pseudonym’ steht, der Koch aus der Kochschule von ‘schöner essen’. Da könnte ich sogar noch ein paar Folgen in meinem Kochordner haben.
    Mit der Kinderernährung, das ist so eine Sache. Wir kochen täglich frisch, Mittags esse ich mit den Kindern (7J + 2J), abends essen wir alle zusammen, verwenden wenig Fertigprodukte, lassen die Kinder mithelfen und möchten, dass sie alles probieren, aber sie müssen es nicht essen, wenn sie es nicht mögen. Würden Sie jetzt meine Kinder fragen, was sie essen möchten, käme unisono die Antwort: Fischstäbchen mit Pommes.
    Ich achte darauf, dass ausreichend Obst und Gemüse (auch im rohen Zustand) gegessen wird und die Fischstäbchen gibt es einmal pro Woche mit Kartoffeln und Quark.
    Viel schlimmer finde ich das Essensangebot an Ganztagsschulen und in Kindergärten. Von Politikerseite wird immer betont, wie wichtig das Essensangebot in diesen Einrichtungen sei, da viele Kinder aus sozial benachteiligten Schichten nur diese eine warme/richtige Mahlzeit am Tag haben und dann bekommen sie so einen Fraß.
    Mit den Metzgereien ist das auch so eine Sache. In meiner Naivität bin ich ja davon ausgegangen, dass die Wurst, die dort verkauft wird, aus der ‘eigenen Herstellung’ stammt. Mittlerweile wird explizit darauf hingewiesen, dass Wurst xyz aus der eigenen Herstellung stammt. Bleibt nur der Weg zum Biometzger, der seine eigenen Galloways verarbeitet. Dafür muß Schwein, Huhn, Lamm etc. mit einer Woche Vorlauf bestellt werden, was wieder eine etwas längere Planung voraussetzt.

  3. Herr Paulsen
    Februar 23rd, 2009 @ 07:43

    Danke, Andrea, fürs Beide-Blogs-lesen!

    Und Danke, Kaffeebohne, für die freundliche Erinnerung an die Kochschule, ich hab mir daraufhin die Ausrisse nochmal rausgesucht und ich muss sagen. ich muss dringend abnehmen! Großartig übrigens, wie viel Zeit Sie in Sachen Kochen und Ernährug mit und für Ihre Kinder aufwenden!

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