Kulinarischer Report 2009/20010: Foodblogger und Kochbuchverlage – Beziehung mit Zukunft?

Posted on | Oktober 22, 2009 | 2 Comments

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Jedes Jahr erscheint zur Frankfurter Buchmesse der Kulinarische Report des Deutschen Buchhandels im Verlag Gebrüder Kornmayer, darin äußern sich Experten zum aktuellen Stand und der Entwicklung des Kochbuchmarktes. In der aktuellen Ausgabe für 2009/2010 findet sich ein höchst spannender Artikel von Katharina Höhnk:

„Warum Kochbuchverlage Foodblogs ernst nehmen sollten-ein Werkstattbericht“

Katharina Höhnk, selbst Blogautorin (Valentinas-Kochbuch) hat Foodblogger befragt und geht in Ihrem Artikel der Frage nach, wie relevant die stetig wachsende Foodbloggerszene für Kochbuchverlage ist, wo die Chancen liegen, was Blogger und Verlage von einander erwarten und lernen können. Insbesondere wird beleuchtet, inwieweit Foodblogs künftig in die Pressearbeit der Kochbuchverlage eingebunden werden könnten.

Tatsächlich entsteht mit der wachsenden Foodbloggerszene ein einzigartiges Feuilleton für Kochbücher; die Leserzahlen einiger Foodblogs, wie auch allgemein die emotionale Leserbindung sind bemerkenswert und dürften für Kochbuchverlage spätestens nach Lektüre von Katharina Höhnks Werkstattbericht einige Überlegungen wert sein.

Katharina Höhnks erhellender Beitrag kann hier nachgelesen werden:

„Warum Kochbuchverlage Foodblogs ernst nehmen sollten-ein Werkstattbericht“

Interessant, lesenswert und ebenfalls online sind die Branchenbuch-Auszüge:

„Kochbücher trotzen der Krise… noch!?!“ von Olaf Plotke

„3 x auf Holz geklopft“ von Verleger Ewert Kornmayer

beide Artikel finden sich hier.

Kulinarischer Report des Deutschen Buchhandels 2009-2010: Berichte von Experten zum aktuellen Stand und zur weiteren Entwicklung des deutschsprachigen Kochbuches (Broschiert)
184 Seiten, 12,95 €
Kornmayer; Auflage: 1., Auflage (14. Oktober 2009)
ISBN-10: 3938173742
ISBN-13: 978-3938173749

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2 Responses to “Kulinarischer Report 2009/20010: Foodblogger und Kochbuchverlage – Beziehung mit Zukunft?”

  1. Style_Kid
    Oktober 25th, 2009 @ 08:12

    Ein großer Vorteil der Foodblogger ist, dass sie autenthisch sind. Man muss sie einfach ernst nehmen.

  2. Herr Paulsen
    Oktober 27th, 2009 @ 16:10

    Denke ich auch, und eine Buch-Empfehlung von einem gern gelesenen Blog ist mit der Empfehlung eines Freundes vergleichbar.

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