Schwäbische Alb: Die Natur-Netzwerker

Posted on | Juli 8, 2010 | 5 Comments

Für das Reisemagazin Sehnsucht Deutschland war ich im Frühsommer auf der Schwäbischen Alb unterwegs. In der UNESCO Biosphäre habe ich mich auf die Spuren der Alb-Linsen begeben, eine Schneckenzucht besucht und bin mit Albwiesenlämmern gewandert.

Bio-Pionier Mammel mit jahrzentelang verschollenen Linsensorten

Beeindrucken war auch die Begegnung mit Willi Wolf, dem schwäbischen Cowoby und seinen 200 Albbüffeln. Ich habe Albbüffelmozarella gegessen und frische Bachforellen, schwäbischen Whisky getrunken und im Freiluftmuseeum gelernt wie denkmalgeschützte Häuser in Gänze und komplett umziehen können.

Willi Wolf, der schwäbische Cowboy und sein liebes Vieh

Ich hatte Höhenangst auf einem schwankenden Stahlturm und war tiefenentspannt in der Wimsener Höhle, der einzigen, mit einem Boot befahrbare Höhle Mitteleuropas. Eine Online-Version meines Artikels ist jetzt auf sehnsuchtdeutschland.com nachzulesen.

Das Heft mit weiteren Reisereportagen aus Deutschland, allen Adressen, Tipps und kulinarischen Empfehlungen findet sich im gut sortierten Kiosk.

Zum Beitrag:
Die Naturnetzwerker auf der Schwäbischen Alb

Das Heft:
Sehnsucht Deutschland

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5 Responses to “Schwäbische Alb: Die Natur-Netzwerker”

  1. Claus Thaler
    Juli 8th, 2010 @ 07:58

    Herr Paulsen, vielleicht ist es ein wunder Punkt, den man nicht ansprechen sollte, aber lesen wir von Ihnen auch noch die Geschichte “So schlimme wars bei Grimme”?

  2. Herr Paulsen
    Juli 8th, 2010 @ 08:38

    Ich freu mich dass Sie fragen! Die Tage in Köln, mit der Lesung im Marien-Eck und den Grimme-Festlichkeiten, verdienen einen sorgfältig und mit Muße geschriebenen Eintrag, am Wochenende setze ich mich dran.

  3. anie's delight
    Juli 8th, 2010 @ 09:09

    Wenn man den Artikel liest, was Sie so alles probiert haben, dann kommt doch ein Gefühl von Sehnsucht auf. Sehnsucht nach regionalen Zutaten, nach Altbewährten und Menschen, die liebevoll mit Lebensmitteln umgehen.

    Diese Produzenten zu entdecken, zu finden tut so gut. Und gibt Hoffnung unser Essen nicht mehr tausende von Kilometern von A nach B zu verschieben und mit Zusätzen zu versehen, damit sie angeblich schmecken. Dabei die Gesundheit völlig außer acht zu lassen.

    Vielen Dank für Ihren Bericht.

  4. Anikó
    Juli 8th, 2010 @ 18:07

    Und mir fielen sofort einige biologisch-botanisch-landschaftliche Fakten ein, ‘tschuldigung kann die Biologin in mir nicht ausstellen ;-)
    Aber es sieht doch wirklich richtig schön und besuchenswert aus! Vielleicht schaffe ich es ja irgendwann mal in das Biosphärenreservat :-)

  5. Herr Paulsen
    Juli 10th, 2010 @ 11:56

    Absolut Anie´s! ich besuche auch immer häufiger am Wochenende mal Hofläden in heimischen Gefilden, der Sehnsucht folgend.

    Anikó, der biologische Aspekt ist sehr interessant, gerade die dort neu wachsenden Urwälder, die wir gar nicht mehr erleben werden, faszinierend!

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