Danke

Posted on | Dezember 24, 2010 | 4 Comments

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Weihnachten bedeutet ja immer auch: Innehalten, zur Ruhe kommen, zurück blicken. Mir ist es in diesem Jahr ein ganz besonderes Bedürfnis an dieser Stelle danke zu sagen, ich möchte Ihnen/Euch danken, den engagierten Leserinnen und Lesern, Bloggern, Foodies und Freunden von NutriCulinary, die dieses Blog so kommunikativ und lebendig machen.

Viele von Ihnen/Euch habe ich in diesem Jahr persönlich kennen gelernt, die Lesereisen mit meinem Buch „Monsieur, der Hummer und ich“ führten mich durch ganz Deutschland und wirklich überall und in jeder Stadt traf ich auf Menschen die mich herzlich willkommen hießen, mir nach den Lesungen ihre Zeit schenkten, mich in Lieblingskneipen und schöne Restaurants entführten. Danke dafür, danke für die guten Gespräche und die vielen inspirierenden Begegnungen.

Danken möchte ich in diesem Zusammenhang auch all jenen, die mein Buch in ihren Blogs besprochen und empfohlen haben, gekauft und weiter verschenkt. Ein Segen, wenn der Autor weitestgehend unbekannt und der Verlag ein unabhängiger ist. Und meinen Dank an all jene wunderbaren Gastgeber die mich einluden, Lesungen organisierten, groß aufkochten und üppig einschenkten.

Für mich war dieses Jahr das Jahr in dem „das Internet“ so offline-real wurde wie nie zuvor, Blogs und Namen wurden zu Gesichtern, neue Freundschaften sind entstanden. Das ist ein großes Glück, das war die reine Freude, ich danke Ihnen/Euch dafür!

Ich wünsche ein fröhliches Fest und geruhsame Wintertage, vor dampfenden Schüsseln und mit gut gefüllten Gläsern!

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4 Responses to “Danke”

  1. Thinkabout
    Dezember 25th, 2010 @ 00:56

    GERNE – wenn auch nur aus der Ferne.

  2. Claus Thaler
    Dezember 29th, 2010 @ 16:40

    Herr Paulsen, auch ich danke natürlich.
    Aber darf man sich auch etwas wünschen?
    Ja, Sie haben den Kiosk geschlossen (das ist der Moment, an dem die älteren Leser leise in ihren ergrauten Bart murmeln: “Ach ja, der Kiosk, da spielte der Herr Paulsen noch in den kleinen Clubs, wir hatten ja auch noch keine großen damals …”), aber mich würde es sehr freuen, wenn Sie auch hier, vielleicht nur so ab und zu mal, sich den Nicht-Koch-Themen widmen würden.
    Meinetwegen auch mit einem Kompromiss im Stil von “Diese tolle Platte können Sie wunderbar hören, während Sie ein Risotto …”.
    Es ist und bleibt natürlich Ihr Blog mit dem Themenschwerpunkt Kulinarisches, aber wann, wenn nicht zu Weihnachten, darf man sich denn sonst mit so einem Wunsch zu Wort melden? Und wenn nicht, dann eben nicht.

  3. mutant
    Dezember 30th, 2010 @ 01:41

    wo sie das so sagen, moechte ich ganz nachtraeglich was anbieten. piemont. und zwar ohne irgendwelche aufgeregten trueffeltypen, sondern mit steinpilzen zum selbersuchen und evtl ein hirsch zum selber schiessen und kaese und honig selber machen.
    oder kaufen. oder ignorieren.
    http://baceno.blogsport.eu/
    guide nach absprache.

  4. Herr Paulsen
    Dezember 30th, 2010 @ 08:37

    Claus, vielen Dank, da sprechen Sie was Wahres an. Ich denke da selbst schon öfter drüber nach, mir liegen die Literatur, die Musik und das Leben im Allgemeinen genauso am Herzen wie die Kulinarik. Die Rubrik Küchenmusik war ein Anfang, vielleicht verstärke ich das noch im neuen Jahr, sei es als Versuchsballon.

    Frau Mutant, danke für den Hinweis, das sehe ich mir mal genauer an!

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