kinki Magazin Nr.33: das kulinarische Sonderheft online ansehen
Posted on | März 8, 2011 | 5 Comments
Das Schweizer Crossmedia-Magazin kinki, sonst die eidgenösissche Kompetenz in Sachen Lifestyle, Mode und Musik widmet sich in seiner 33sten Ausgabe dem Thema Nahrung & Genuss. Dabei erzählt die Redaktion ein paar wirklich bemerkenswerte Geschichten: etwa die des Kochs Markus Schnaider, der nach missglückter Ohrenoperation die Hälfte seiner Geschmacksnerven verliert- und trotzdem weiter kocht. Wie Werbestrategen uns an der Nase herumführen, erzählt ein anderer, lesenwerter Text, es gibt eine Tour durch Züricher Hotelbars und ein Treffen mit Zeynel Demir, dem Schweizer Kebab-König.
Die Cupcake-Mode wird beleuchtet und einige Foto- und FoodArt-Künstler vorgestellt, u.a. die Modedesignerin Martina Spetlova, die sich in bunten Farben auf ihre neusten Kreationen erbricht. Leider nur kurz angerissen ist die Thematik Hungerstreik in der öffentlichen Wahrnehmung, dafür gibts dann im Online-Auftritt noch ein Interview zum Thema mit Dr. Julian Mausbach vom Kompetenzzentrum für Medizin, Ethik und Recht der Uni Zürich. Ein eigenwilliger, mitunter sehr interessanter Blick auf die Kulinarik, eigenwillig sind auch manche der Food-Fotostrecken im Heft.
essen fassen / essen lassen ist gleichzeitig Schwerpunkt im Onlineauftritt des Magazins, das aktuelle Heft kann ebenfalls komplett online angesehen werden:
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5 Responses to “kinki Magazin Nr.33: das kulinarische Sonderheft online ansehen”
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März 8th, 2011 @ 14:02
Du hast jetzt arglistig verschwiegen, dass es in dem Heft auch ein Interview mit dir gibt – ich hab’s aber trotzdem gefunden
März 8th, 2011 @ 14:37
Stimmt Petra, ich fand nur den Nachrichtenwert der genannten Beiträge irgendwie größer;-)
März 8th, 2011 @ 19:50
Mercí, Herr Paulsen!
… wertvoll jetzt, da ich doch vor Ort wohne
März 9th, 2011 @ 17:03
Da schick ich mal schnell Grüße von der Waterkant zum Alpenrand, Desideria, und hoffe es gibt dort auch Giraffen!
März 11th, 2011 @ 15:23
Danke schön, Herr Paulsen!
… mit den Giraffen sieht es hier allerdings nicht so gut aus, dafür gibt es Berge und Möwen … immerhin.
Grüße aus dem Süden in den hohen Norden!