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	<title>NutriCulinary &#187; Verbraucherempfehlung</title>
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	<description>gutes Essen &#38; große Küche</description>
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		<title>&#8220;Salz, Rauch und Liebe&#8221; &#8211; Besuch beim Schinkenmacher</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 05:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Paulsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Basedahl Räucherkammer, Foto: Lisa Krechting) Wenige warme Tage im März und April, dazu wärmende Tunnelfolien und Äcker mit Bodenheizung sorgten auch dieses Jahr dafür, dass wieder früh &#8220;angespargelt&#8221; werden konnte in Deutschland. In der Hochsaison von Mai bis Juni, ist neben der Qualität des Spargels, vor allem die Güte des klassisch dazu gereichten Schinkens entscheidend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nutriculinary.com/wp-content/uploads/2012/04/Rauchkammer-01.jpg"><img src="http://nutriculinary.com/wp-content/uploads/2012/04/Rauchkammer-01-682x1024.jpg" alt="" title="Rauchkammer 01" width="427" height="600" class="aligncenter size-large wp-image-6696" /></a><em>(Basedahl Räucherkammer, Foto: Lisa Krechting)</em> </p>
<p><em>Wenige warme Tage im März und April, dazu wärmende Tunnelfolien und Äcker mit Bodenheizung sorgten auch dieses Jahr dafür, dass wieder früh &#8220;angespargelt&#8221; werden konnte in Deutschland. In der Hochsaison von Mai bis Juni, ist neben der Qualität des Spargels, vor allem die Güte des klassisch dazu gereichten Schinkens entscheidend für eine große Spargelsaison. Für die Reihe &#8220;Lokahelden&#8221; des <a href="http://www.sehnsuchtdeutschland.com/index_sd.php">Sehnsucht Deutschland Magazin</a> habe ich den Schinkenhandwerker Henning Basedahl in Hollenstedt nahe Hamburg besucht.</em></p>
<p><a href="http://nutriculinary.com/wp-content/uploads/2012/04/HB-Tereasse.jpg"><img src="http://nutriculinary.com/wp-content/uploads/2012/04/HB-Tereasse-1024x682.jpg" alt="" title="HB Tereasse" width="550" height="270" class="aligncenter size-large wp-image-6703" /></a><em>(Henning Basedahl, Foto: Lisa Krechting)</em> </p>
<p>Hauchdünn schneidet Henning Basedahl den Schinken auf, reicht die zarten Scheiben auf einem groben Holzbrett über die beleuchtete Theke seines Hofladens, er lächelt vorfreudig, er weiß schon was jetzt kommt: ein wohliges Seufzen und seliges Lächeln bei den Verkostern auf der anderen Seite des Tresens. Basedahls Schinken ist von außergewöhnlicher Milde, dabei doch würzig, mit feinem Raucharoma, das kernige Fett schmilzt im Mund. Er mache im Grunde alles genau so wie die großen Schinkenhersteller auch, erklärt Basedahl: „nur in handarbeit, und wir lassen uns Zeit.“ Salz, Rauch und Liebe, das sei sein Rezept und natürlich stapelt der Chef der Hollenstedter Heideschinken-Manufaktur tief, denn Basedahls Rezept beginnt schon bei der Auswahl der Schinken, jedes Stück wird, sehr zum Verdruss seiner Lieferanten, persönlich geprüft, diskutable Stücke sofort zurück geschickt. </p>
<p>Aus dem nahen Buxtehude kommen die Sauen-Schinken, aus Meppen, aus einem Betrieb in Westphalen, nur die Besten haben das Zeug zum echten Basedahl. 20.000 Schinken sind es derzeit por Jahr, die von Hand mehrfach und sehr mild eingesalzen, gewendet und in den alten Räucherkammern des Familienbetriebes veredelt werden. Schon der Vater räucherte hier seinen Schinken, nur 40 Kilometer vor den Toren Hamburgs, betrieb eine Milchfeinkost auf dem Hof. Der Sohn hat Groß- und Außenhandel gelernt am Hamburger Schlachthof, ist seit 1989 im väterlichen Betrieb und seit 1996 Geschäftsführer. Wir arbeiten hier viel, gerne und lang, sagt Henning Basedahl und natürlich gehören auch seine motivierten Mitarbeiter zum Erfolgsrezept: seit zwei Jahren sind alle Angestellten erfolgsbeteiligt.</p>
<p>Henning Basedahl selbst will in erster Linie Spaß haben bei der Arbeit und darum sucht er sich auch aus, wo seine Schinken verkauft werden. Das hat er immer schon so gemacht, anfangs ist er an freien Tagen durch Deutschland gefahren, hat in den Einkaufsstrassen fremder Städte nach den besten Feinkostgeschäften gefragt &#8211; und dort erstmal den Hinterhof kontrolliert. Gerade hat er einer großen Handelskette das Geschäft aufgekündigt, die dortigen Vorgaben und Vorstellungen entsprachen nicht den seinen: „das macht dann keinen Spaß.“ Keinen Spaß hatte Basedahl auch mit dem Onlinegeschäft, ein Versuch wurde alsbald eingestellt, jetzt gibt es den Basedahlschinken ausschließlich bei ausgewählten Händlern und im familieneigenen Hofladen. Der ist ein Schlaraffenland und alleine schon eine Reise wert.</p>
<p>Weil Henning Basedahl seinem Schinken vertrauen kann, hat er keine Berührungsängst und bietet in seinem Geschäft auch andere Schinken an, auch die großen Italiener San Daniele und Parma, der hauseigene Schinken muss den direkten Vergleich nicht scheuen. Auch Kochschinken gibt es im Hofladen, der so riecht und schmeckt wie zu Großmutters Zeiten, dazu handverlesen Wurstspezialitäten wie die hessische Ahle Wurscht, Blutwurst und Fleischwurst &#8211; alles in herausragender Qualität geliefert von der hessischen Metzgerei Rack &#038; Rüther. Ein Weinsortiment, Holzofenbrot, Honig aus der Region, hausgemachte Wurstsalate und eine Auswahl an Käsespezialitäten runden das handverlesene Angebot der kulinarischen Köstlichkeiten ab: „wir selbst verzetteln uns nicht, wir machen nur das was wir am besten können: Schinken!“ Auch diese Erkenntnis gehört wohl zum basedahlschen Erfolgsrezept.</p>
<p>Infos und Öffnungszeiten:</p>
<p><a href="http://www.basedahl.de/">http://www.basedahl.de/</a></p>

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		<title>Mehr als nur Meersalz &#8211; Guérande trifft Mecklenburg-Vorpommern</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 08:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Paulsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stefan Gemeinhardt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor mehr als 15 Jahren wehten der Zufall und die Liebe, ein mächtiges Gespann, den deutschen Studenten Stefan Gemeinhardt an die weißen Salinen-Strände der französischen Atlantikküste. Gemeinhardt arbeitete einen Sommer lang als Erntehelfer bei den Salzbauern von Guérande, denen er bis heute in Freundschaft verbunden ist. Bereits seit 1998 vertreibt er ihr Meersalz in seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6915320649/" title="Sel de Guérande by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7180/6915320649_82bb14bd38.jpg" width="427" height="600" alt="Sel de Guérande"></a></p>
<p>Vor mehr als 15 Jahren wehten der Zufall und die Liebe, ein mächtiges Gespann, den deutschen Studenten Stefan Gemeinhardt an die weißen Salinen-Strände der französischen Atlantikküste. Gemeinhardt arbeitete einen Sommer lang als Erntehelfer bei den Salzbauern von Guérande, denen er bis heute in Freundschaft verbunden ist. Bereits seit 1998 vertreibt er ihr Meersalz in seinem Onlineshop, den ich erst jetzt entdecket habe.</p>
<p>Die Seite ist mehr als ein Shop, sehr ansprechend in der Gestaltung, erfährt man hier in Wort und Bild alles Wissenswerte zu Geschichte und Ernte der berühmten Meersalze: dem knusprigen <em>Fleur de Sel</em> aus Guérande und dem gröberen <em>Gros Sel</em> der Bretagne. Ein Besuch der informativen Seite lohnt sehr.</p>
<p>Auch die Salze die Stefan Gemeinhardt anbietet, sind von besonderer Güte. Da wäre beispielsweise das salinenreine Fleur de Sel seines Freundes Francis. <em>Salinenrein</em> bedeutet, dass das Fleur de Sel keine Mischung von Salzen verschiedener Salinen ist,  sondern, quasi sortenrein, nur aus der Saline von Salzbauer Francis kommt. Ich war skeptisch, aber es ist tatsächlich ein Unterschied spürbar: Salzkristalle von gleicher Größe und hohem Ebenmaß knuspern ganz besonders schön auf Tomate und Frühstücksei, ganz ohne maschinelle Siebung.</p>
<p>Doch Stefan Gemeinhardt geht noch einen Schritt weiter, er hat das gröbere Gros Sel geschmacklich veredelt und sich für seine Aromasalze Hilfe aus Deutschland geholt. Die engagierten Bio-Gärter vom Gutshof Boltenhagen in Mecklenburg-Vorpommern beliefern Gemeinhardt mit Kräutern aus ihren <em>essbaren Landschaften</em>. Ich probierte das Salz mit Bronzefenchel und was zunächst ein bisschen grasig roch, entfaltete seine Daseinsberechtigung auf wachsweichem Ei, gebratenem Fisch und einem gebutterten Käsebrot aufs Allerfeinste.</p>
<p><a href="http://www.meersalz.de/">www.meersalz.de</a></p>
<p><a href="http://www.essbarelandschaften.de/">www.essbarelandschaften.de</a></p>

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		<title>Weihnachts-MARKTZEIT Benefiz in der Altonare Fabrik</title>
		<link>http://nutriculinary.com/2011/12/14/weihnachts-marktzeit-benefiz-in-der-altonare-fabrik/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 06:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Paulsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[﻿Im Oktober startete Hamburgs erster und einziger Neighbourhood Market in der Fabrik in Hamburg/Ottensen, jeden Samstag finden sich dort seitdem ausgewählte Köstlichkeiten und stillvolle Accessoirs, es gibt viel zu sehen und zu probieren, Livemusik und Kinderbetreuung runden das Angebot der MARKTZEIT in der berühmten Konzerthalle ab. Ich bin Fan des Marktes geworden, mein Geheimtipp: der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6509407487/" title="2011-10-08 Marktkultur-0308 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7002/6509407487_b69f3051d0.jpg" width="500" height="280" alt="2011-10-08 Marktkultur-0308"></a></p>
<p>﻿Im Oktober <a href="http://nutriculinary.com/2011/09/29/%E2%80%9Emarktkultur%E2%80%9C-hamburgs-erster-neighbourhoodmarket-startet-interview-mit-den-organisatoren/">startete Hamburgs erster und einziger <em>Neighbourhood Market</em></a> in der Fabrik in Hamburg/Ottensen, jeden Samstag finden sich dort seitdem ausgewählte Köstlichkeiten und stillvolle Accessoirs, es gibt viel zu sehen und zu probieren, Livemusik und Kinderbetreuung runden das Angebot der MARKTZEIT in der berühmten Konzerthalle ab.</p>
<p>Ich bin Fan des Marktes geworden, mein Geheimtipp: der Apfelmann vom Altländer Obsthof Tamke weiß alles über Äpfel, erklärt Sorten, Lagerung und Geschmacksunterschiede, reicht die dazu gehörenden Apfelschnitze gleich mit rüber und der göttliche Boskop-Apfelsaft neue Ernte im 5 Liter-Tetrapack, steht jetzt immer bei uns im Kühlschrank, für ein gut gekühltes Glas Apfelglückgluckgluckgluck.</p>
<p><strong>Kommenden Samstag, den 17. Dezember feiert die MARKTZEIT Weihnachten</strong> mit einer großen Benefiz-Tombola zugunsten des Hamburger Kinderschutzbundes für benachteiligte Kinder im Viertel. 2,50 € kostet dann ein Los, mit dem man die gute Sache unterstützt und mit ein bißchen Glück einen der zahlreichen Gewinne abstauben kann, allesamt Spenden der MARKTZEIT-Aussteller. Ein Suppencatering für zehn Personen, würziger Serranoschinken, feines Olivenöl, einer Kiste Äpfel, ein <em>Furoshiki</em> oder die Wärmflasche &#8220;Dolores&#8221; &#8211; nur ein paar von ungezählten Gerwinnmöglichkeiten. Und mit etwas Glück, könnte es auch mein <a href="http://nutriculinary.com/2011/09/23/schnelle-teller-mein-kochbuch-kommt/">Schneller Teller</a>-Kochbuch sein, die Effilee-Redaktion hat vier von mir signierte Exemplare in die Verlosung gegeben.</p>
<p>Übrigens: das Shoppping-Quartier rund um die Ottenser Hauptstrasse findet sich fußläufig und die Tarife der Parkhäuser rund um den Altonaer Bahnhof sind wesentlich moderater als die in der Hamburger Innenstadt.   </p>
<p>Viel Glück, guten Appetit und einen schönen Samstag!</p>
<p><strong>MARKTZEIT spezial<br />
Die Weihnachtstombola<br />
Samstag 17.12.2011 von 9.30-15.00 Uhr</strong><br />
<a href="http://www.marktinderfabrik.de/index.html">www.marktinderfabrik.de</a><br />
Altonaer Fabrik (Barnerstrasse 36, 22765 Hamburg)</p>

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				</div> <p><a href="http://nutriculinary.com/?flattrss_redirect&amp;id=6131&amp;md5=0c97d837d79a6f7cff25430315b0e01b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nutriculinary.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kochbücher unterm Weihnachtsbaum &#8211; eine Jahresrückblicksempfehlung</title>
		<link>http://nutriculinary.com/2011/11/22/kochbucher-unterm-weihnachtsbaum-eine-jahresruckblicksempfehlung/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 07:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Paulsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Extraklasse Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[die besten Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[gute Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[schöne Kochbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Gähnende Leere unterm Tannenbaum, das muss nicht sein! Kochbücher sind ein wunderbares Weihnachtsgeschenk, sie machen Freude, laden zum Blättern ein, immer häufiger auch zum Lesen, die schönen Bilder regen an und wer mit dem richtigen Kochbuch in die Küche geht, der macht sich und die Menschen an seinem Tisch auch weit nach Weihnachten ein bisschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6290654939/" title="IMG_6223 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6117/6290654939_5521812192.jpg" width="333" height="500" alt="IMG_6223"></a><em>Gähnende Leere unterm Tannenbaum, das muss nicht sein</em>!</p>
<p>Kochbücher sind ein wunderbares Weihnachtsgeschenk, sie machen Freude, laden zum Blättern ein, immer häufiger auch zum Lesen, die schönen Bilder regen an und wer mit dem richtigen Kochbuch in die Küche geht, der macht sich und die Menschen an seinem Tisch auch weit nach Weihnachten ein bisschen glücklicher.</p>
<p>Als Empfehlung habe ich alljene Kochbücher wieder aus dem Regal genommen, die mich in diesem Jahr besonders begeistert haben. Einige habe ich auch schon hier vorgestellt, sie sind zusätzlich zur Kurzinfo mit einem Link zum entsprechenden Beitrag versehen. Einige sind im Alltagsrauschen untergegangen, es fehlte schlicht die Zeit zu einer anständigen Rezension, hier sind endlich auch diese Küchen-Perlen berücksichtigt. Die Reihenfolge der Vorstellungen stellt keine Wertung dar. </p>
<p><strong>Küchenschätze &#8211; Rezepte für die Seele<br />
von Anne-Katrin Weber und Sabine Schlimm</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6290643353/" title="IMG_8360 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6097/6290643353_49f5be9739.jpg" width="333" height="500" alt="IMG_8360"></a></p>
<p>Das Buchcover täuscht: Küchenschätze ist ein wunderschön gestaltete Sammlung kulinarischer Kindheitserinnerungen aus den Küche der Großmütter und Mütter mit echten Seelen-Tröster-Speisen. Ein Kochbuch der klassischen deutsch-österreichischen Küche von wärmenden Suppen und Eintöpfen über deftig/feine Mahlzeiten, bis zu duftenden Kuchen und verführerischem Pudding alles reich und appetitlich bebildert von der Hamburger Fotografin Julia Hoersch, in Szene gesetzt von der Kochbuchautorin und Foodstylistin Anne-Katrin Weber, die auch die Rezepte schrieb. Die Rezepte vermitteln Machbarkeit und sind eher etwas ausführlicher in der Beschreibung, dadurch ist das Buch auch für Anfänger sehr geeignet, die damit eine wirklich umfassende Sammlung deutschsprachiger Traditionsgerichte und regionaler Leibspeisen in den Händen halten. Eine ausführliche Rezension finden Sie auf <a href="http://nutriculinary.com/2011/02/01/don%c2%b4t-judge-a-book-by-its-cover-kuchenschatze-rezepte-fur-die-seele/">Nutriculinary.com</a>.</p>
<p><em><a href="http://www.gu.de/Buch/1946038/Kuechenschaetze.html">Küchenschätze</a><br />
von Anne-Katrin Weber, Sabine Schlimm<br />
101 Rezepte für die Seele, die Kindheitserinnerungen wieder lebendig werden lassen.<br />
Gräfe und Unzer Verlag<br />
ISBN: 9783833820489<br />
224 Seiten, Hardcover<br />
18,5 cm x 24,2 cm<br />
Preis: 19,99 €</em></p>
<p><strong>Das Korea Kochbuch<br />
von Minbok Kou, Sunkyoung Jung, Yun-Ah Kim und Tina Kraus</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6291163344/" title="IMG_8355 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6240/6291163344_291a959247.jpg" width="333" height="500" alt="IMG_8355"></a></p>
<p>Sie haben es wieder getan! Jahr für Jahr begeistert mich das Berliner <a href="http://www.jacobystuart.de/">Verlagshaus Jacoby &#038; Stuart</a> mit seinen illustrierten Kochbüchern, die allesamt sehr zu empfehlen sind. Nach „Kittys Berlin-Kochbuch“, dem wunderbaren „<a href="http://nutriculinary.com/2010/09/19/afiyet-olsun-das-istanbul-kochbuch-von-gabi-kopp/">Istanbul Kochbuch</a>“ servieren in diesem Jahr drei Koreanerinnen die Küche ihrer Heimat und erzählen zwischendurch vom Alltag in Korea und ihrem Alltag in Deutschland. Aufgetischt wird alles, was man am liebsten „beim Koreaner“ bestellt &#8211; und viel, viel mehr! Liebevoll und detailreich bebildert wurde das Buch von <a href="http://faltmanufaktur.com/">Illustratorin Tina Kraus</a>, die selbst Korea-Erfahrung hat.</p>
<p><em><a href="http://jacobystuart.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=475&#038;Itemid=73">Das Korea-Kochbuch</a><br />
Sunkyoung Jung | Yun-Ah Kim | Minbok Kou<br />
Illustrationen von Tina Kraus<br />
160 Seiten, geb., Flexcover<br />
Verlagshaus Jacoby &#038; Stuart<br />
17 x 23,5 cm, durchgehend farbig<br />
ISBN 978-3-941787-43-8<br />
€ [D] 19,95 | € [A] 20,60   SFr 28,50</em></p>
<p><strong>Sehr gut vegetarisch kochen &#8211; Christian Wrenkhs Gourmet Rezepte</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6291163718/" title="IMG_8358 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6116/6291163718_039f71b78b.jpg" width="333" height="500" alt="IMG_8358"></a></p>
<p>In diesem Jahr war die vegetarische Küche erneut das Top-Thema im Kochbuchmarkt, ich selbst habe mit der <a href="http://nutriculinary.com/2011/09/25/go-veggie-meine-vegetarische-rezept-app-ist-da/">Go Veggie! App</a> ein digitales Kochbuch zum Thema herausgebracht. Weil aber nicht jeder über die nötige Technik verfügt, empfehle ich aus der Flut der papierenen Kochbücher zum Thema, sehr gerne das großartige Kochbuch von <a href="http://www.wiener-kochsalon.com/">Christian Wrenkh</a>. Lassen Sie sich nicht schrecken, von der Unterzeile „Gourmet Rezepte“, die Rezepte des vom Gault Millau ausgezeichneten, vegetarischen Meisterkochs lassen sich gelingsicher auch von Anfängern nachkochen, sind dabei aber raffiniert und auch ein echter Augenschmaus, brillant ins Licht gerückt von der Hamburger Fotografin <a href="http://www.ulrike-holsten.de/">Ulrike Holsten</a>. Für mich die gelungenste Veröffentlichung zum Thema auf Papier.</p>
<p><em><a href="http://www.test.de/shop/buecher-spezialhefte/essen-trinken/sp0262000/">Sehr gut vegetarisch kochen &#8211; Christian Wrenkhs Gourmet Rezepte</a><br />
Stiftung Warentest<br />
204 Seiten<br />
Format: 19,8 x 22,9 cm<br />
ISBN: 978-3-86851-022-5<br />
€ [D] 19,90</em></p>
<p><strong>Topgrafie der Gemengsel und Gehäcksel von Dieter Froelich</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6290643109/" title="IMG_8357 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6095/6290643109_e408a3ac74.jpg" width="333" height="500" alt="IMG_8357"></a></p>
<p>Das in dieser Form wohl einmalige Standardwerk der vermengten und gehackten Speisen des Künstlers und Kunstporfessors Dieter Froehlich ist ein sorgfältig aufbereitetes, wissenschaftlich fundiertes Kochbuch, dass sich den Speisen widmet, die einst als Resteküche galt: Kloß, Knödel und Pudding, Wurst, Pasteten und Terrinen, Rezepte für Sülzen, Ragouts und Frikasses, Mousse und Parfait, Galantinen und Soufflés. Das schmucklose Buch versammelt viele Rezepte aus den berühmten Kochbuchklassikern des 18. Und 19. Jahrhunderts, erstmals in lesbarer Form, erweitert und angereichert mit erläuternden Anmerkungen des Autors und historisch-wissenschaftlichen Abhandlungen zwischen den Kapiteln. Absolut großartig. Für Küchentüfftler und Kulinarikforscher eine über 400 Seiten starke Schatzkiste. Eine ausführliche Rezension finden Sie auf <a href="http://nutriculinary.com/2011/04/19/grosartig-topografie-der-gemengsel-und-gehacksel-von-dieter-froelich/">Nutriculinary.com</a>.</p>
<p><em><a href="http://www.tinto-verlag.de/294-topographie-der-gemengsel-und-gehaecksel-dieter-froelich.html">Topografie der Gemengsel und Gehäcksel</a><br />
Dieter Froelich<br />
416 Seiten, 24 x 20,5 cm, Hardcover, Schutzumschlag,<br />
mit 126 Duotone-Abbildungen und 8 ausklappbaren,<br />
farbigen Tafeln im Format 24 x 33 cmISBN 978-3-94168401-0<br />
€ 39,– (D); € 40,30 (A); sFr 56,– (CH)<br />
Tinto Verlag </em></p>
<p><strong>Schnelle Teller &#8211; Rezepte für jeden Tag von Stevan Paul</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6290642731/" title="IMG_8354 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6117/6290642731_c9e4646415.jpg" width="333" height="500" alt="IMG_8354"></a></p>
<p>Es wäre scheinheilig, hier nicht auch mein eigenes Kochbuch vorzustellen, das in diesem Herbst erschienen ist und das ich Ihnen natürlich ebenfalls sehr an Herz legen möchte: „Schnelle Teller“ enthält alle 100 schnellen Teller der gleichnamigen Serie aus drei Jahrgängen des Food-Magazins <a href="http://www.effilee.de/">Effilee</a> &#8211; und schnell ist in diesem Fall wirklich schnell, versprochen! Alle Gerichte sind alltagstauglich, unkompliziert, aber raffiniert. Und sie sehen was sie bekommen. Keine gekünstelten Türmchen, kein Schi-Schi: die lichten und klaren, reduzierten Bilder des Fotografen Andrea Thode vermitteln schon vorab ein naturgetreues Abbild des Kochergebnisses. Das Essen ist der Star. Eine Blick ins Buch finden Sie auf <a href="http://nutriculinary.com/2011/09/23/schnelle-teller-mein-kochbuch-kommt/">Nutriculinary.com</a>:</p>
<p><em><a href="http://nutriculinary.com/2011/09/23/schnelle-teller-mein-kochbuch-kommt/">Schneller Teller – Rezepte für jeden Tag von Stevan Paul</a><br />
Umfang: 224 Seiten<br />
Format: 21,0 × 28,0 cm<br />
Ausstattung: Hardcover / zahlreiche Farbfotos<br />
Tre Torri Verlag GmbH<br />
19,90 €<br />
ISBN 978-3-941641-56-3<br />
Erhältlich im Buchhandel, im <a href="https://shop.effilee.de/">Effilee Shop</a> und bei <a href="http://www.amazon.de/Schneller-Teller-Stevan-Paul/dp/3941641565/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;qid=1319798983&#038;sr=8-1">Amazon</a></em></p>
<p><strong>Bon! Bon! Von Charlotte Birnbaum</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6291163488/" title="IMG_8356 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6101/6291163488_7cd0d23e5b.jpg" width="333" height="500" alt="IMG_8356"></a></p>
<p>Nicht zuletzt! Charlotte Birnbaums Buch &#8220;Bon! Bon!&#8221; ist ein besonders köstliches, literarisch-kulinarisches Dessert. Es verführt durch eine kurzweilige Kulturgeschichte der Pâtisserie, beginnend mit der allerersten Süßigkeit, dem Honig. Die Kunsthistorikerin Charlotte Birnbaum schreibt mit fröhlicher Feder von Marzipan und Tarte Tatin, entlarvt Nostradamus als Süßmaul, erforscht das Geheimnis kandierter Früchte. Die Autorin reist mit uns nach Venedig, in den Orient und durch die süßen Seiten der Weltgeschichte. Zahlreiche Rezepte locken in die eigene Küche. Das Buch, mit traumhaften Illustrationen der Künstlerin und Kunstprofessorin Christa Näher, ist schwelgerisches Lese- Koch- und Sofa-Buch. Es empfiehlt sich nur dringend während der Lektüre ein paar Stücke Schokolade, Pralinen oder etwas Kleingebäck zur Hand zu haben, sonst wird es schwierig.</p>
<p><em><a href="http://www.buchhandlung-walther-koenig.de/cat/naeher_bon_bon/charlotte_birnbaum/pid_170000000000800736.aspx">Vom Zauber süßer Speisen von Charlotte Birnbaum und Christa Näher</a><br />
Verlag der Buchhandlung Walther König<br />
164 S. mit 16 teils doppelseit. Farbtafeln sowie einigen Textabb., Ppbd.<br />
ISBN: 978-3-86560-909-0<br />
EUR 24,80 </em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Kalender raus: &#8220;Lasst uns roh und garstig sein!&#8221; &#8211; Die Weihnachtslesung</title>
		<link>http://nutriculinary.com/2011/10/31/kalender-raus-lasst-uns-roh-und-garstig-sein-die-weihnachtslesung/</link>
		<comments>http://nutriculinary.com/2011/10/31/kalender-raus-lasst-uns-roh-und-garstig-sein-die-weihnachtslesung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Paulsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Dietmar Bittrich]]></category>
		<category><![CDATA[Lasst uns roh und garstig sein]]></category>
		<category><![CDATA[Maximilan Buddenbohm]]></category>
		<category><![CDATA[Regula Venske]]></category>
		<category><![CDATA[Rowohlt]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsanthologie]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskatastrophen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nutriculinary.com/?p=6002</guid>
		<description><![CDATA[Im Rowohlt Verlag ist jetzt die schöne Weihnachtsanthologie &#8220;Lasst uns roh und garstig sein&#8221; erschienen. Herausgeber Dietmar Bittrich versammelt die &#8220;schönsten Weihnachtskatastrophen&#8221;, sehr persönlich erzählt von Sibylle Berg, Regula Venske, Vincent Klink, Hans Zippert, Gerhard Henschel, Frank Göhre und vielen anderen. Auch unter den Beiträgern: Maximilian Buddenbohm und ich mit je einer neuen, exlusiven Weihnachtsgeschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rowohlt.de/buch/Lasst_uns_roh_und_garstig_sein.2940054.html"><img src="http://nutriculinary.com/wp-content/uploads/2011/10/lasst_uns_roh_und_garstig_sein.jpg" alt="" title="lasst_uns_roh_und_garstig_sein" width="197" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-6010" /></a></p>
<p>Im Rowohlt Verlag ist jetzt die schöne Weihnachtsanthologie <a href="http://www.rowohlt.de/buch/Lasst_uns_roh_und_garstig_sein.2940054.html">&#8220;Lasst uns roh und garstig sein&#8221;</a> erschienen. Herausgeber Dietmar Bittrich versammelt die &#8220;schönsten Weihnachtskatastrophen&#8221;, sehr persönlich erzählt von Sibylle Berg, Regula Venske, Vincent Klink, Hans Zippert, Gerhard Henschel, Frank Göhre und vielen anderen. </p>
<p>Auch unter den Beiträgern: Maximilian Buddenbohm und ich mit je einer neuen, exlusiven Weihnachtsgeschichte des Grauens. Und weil wir beide finden, dass man sowieso viel zu selten zusammen kommt und die Weihnachtszeit doch sehr geeignet ist, mal gemütlich zusammen zu kommen, wollen wir die Anthologie zum Anlass nehmen und haben uns gemeinsam einen schönen 1. Advent ausgedacht:</p>
<p>Regula Venske, Herausgeber Dietmar Bittrich, Maximilian und ich lesen Ihnen Nachmittags im <a href="http://trific.de/trific.de/home.html">Restaurant Trific</a> unsere neuen Weihnachtskatastrophen-Geschichten vor, Hausherr Oliver Trific serviert dazu hausgemachten Apfelstrudel mit Vanillesauce, frisch aus dem Ofen. Den Kaffee serviert an diesem Nachmittag Top-Baristi und Kaffeeröster Pingo Felsen von der Hamburger Rösterei <a href="http://www.quijote-kaffee.de/%C3%BCber-uns/">Quijote-Kaffee</a>. Ausgewählte Weine und ein kräftiges Weihnachtsbier runden das Angebot ab.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie, auf Euch!  </p>
<p><strong>Lasst uns roh und garstig sein &#8211; eine Weihnachtslesung mit</strong></p>
<p><a href="http://www.regulavenske.de/index.html">Regula Venske</a><br />
<a href="http://www.dietmar-bittrich.de/">Dietmar Bittrich</a><br />
<a href="http://www.herzdamengeschichten.de/">Maximilian Buddenbohm</a><br />
und <a href="http://nutriculinary.com/der-autor/">Stevan Paul</a></p>
<p>Sonntag 27. November 2011 (1. Advent!)<br />
<a href="http://trific.de/trific.de/home.html">Restaurant Trific</a><br />
Eintritt: 5 Euro<br />
Einlass, Kaffee, Kuchen, Wein und Weihnachtsbier ab 15:00 Uhr<br />
Lesungsbeginn 16:00 Uhr</p>
<p><strong>Die Platzzahl ist begrenzt, um telefonische Reservierung wird gebeten<br />
unter: 040 / 21 99 69 27 </strong></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Go Veggie! &#8211; meine vegetarische Rezept-App ist da!</title>
		<link>http://nutriculinary.com/2011/09/25/go-veggie-meine-vegetarische-rezept-app-ist-da/</link>
		<comments>http://nutriculinary.com/2011/09/25/go-veggie-meine-vegetarische-rezept-app-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 08:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Paulsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Extraklasse Kochbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Paulsen kocht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Buenavista s.l.]]></category>
		<category><![CDATA[Buenavista Studios]]></category>
		<category><![CDATA[Go Veggie App]]></category>
		<category><![CDATA[Go Veggie!]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Beer]]></category>
		<category><![CDATA[Stevan Paul]]></category>
		<category><![CDATA[Stevan Paul App]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch App]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarische Rezepte App]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles erscheint gerade auf einmal und ich schwöre im nächsten halben Jahr nichts mehr zu veröffentlichen, hier aber kommt noch eine Herzensangelegenheit: seit dem Wochenende ist Go Veggie! &#8211; eine App mit meinen besten vegetarischen Rezepten erhältlich. Das Thema selbst ist eine Herzensangelegenheit und die Umsetzung war Neuland für mich &#8211; es ist mein erstes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles erscheint gerade auf einmal und ich schwöre im nächsten halben Jahr nichts mehr zu veröffentlichen, hier aber kommt noch eine Herzensangelegenheit: seit dem Wochenende ist <strong>Go Veggie!</strong> &#8211; eine App mit meinen besten vegetarischen Rezepten erhältlich. Das Thema selbst ist eine Herzensangelegenheit und die Umsetzung war Neuland für mich &#8211; es ist mein erstes digitales Kochbuch.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6126771829/" title="GoVeggie!_Icon by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6069/6126771829_765cbe5362.jpg" width="500" height="400" alt="GoVeggie!_Icon"></a></p>
<p>Immer mehr Menschen möchten sich bewusster ernähren und entdecken die vegetarische Küche für sich. Gleichzeitig ist das Resultat oft eine freudlos-plumpe Eintopf- oder Einpfannen-Nummer, oftmals wird einfach nur das Fleisch weg gelassen und insbesondere Männer klagen gerne mal (zu Recht!), sie würden von vegetarischer Küche nicht satt. Es geht aber auch anders.</p>
<p><strong>Keine pürierten Gemüsesuppen, keine einsamen Blattsalate, keine Desserts &#8211; alles vollständige Hauptgerichte!</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6126769557/" title="screeniPhone_print by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6210/6126769557_9e0c177f3c.jpg" width="282" height="500" alt="screeniPhone_print"></a></p>
<p>Alle Rezepte habe ich exklusiv für diese App erdacht, ausprobiert und gekocht und zwar insgesamt 100 vollständige, vegetarische Hauptmahlzeiten(!). Von mediterranen Genüssen über die asiatisch-orientalische Gewürzküche bis hin zu rustikaler Alpenküche und regionalen Schmankerln reicht die Vielfalt der Rezepte für die schnelle Alltagsküche von einfach bis raffiniert. Alle Rezepte sind Kombinationen von viel frischem Gemüse, mit Kohlehydraten und pflanzlichen Proteinen aus Nüssen, Hülsenfrüchten, Milchprodukten und Eiern.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6127315662/" title="GoVeggie!_Kapitelnavigation_ by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6189/6127315662_1142f7152b.jpg" width="500" height="350" alt="GoVeggie!_Kapitelnavigation_"></a> </p>
<p>Zu jedem Rezept finden sich Koch- und Einkaufstipps und mindestens 2 Vorschläge für zusätzliche Rezeptvariationen, das macht: über 300 Kochmöglichkeiten und Geschmackserlebnisse.</p>
<p><strong>Jus ohne Fleisch und Knochen, Rahmsaucen ohne Milchprodukte und Mayonnaise ohne Ei</strong></p>
<p>Weitere 20 Basisrezepte erklären zusätzlich die Herstellung von aromatischen Brühen und kräftigen Saucen ganz ohne Fleisch und zeigen viele Grundzubereitungsarten. Besonders stolz bin ich auf meine dunkel-würzige Jus, die ich ohne Fleisch und Knochen zubereitet habe, die cremige Mayonnaise ohne Ei und Rahmsauce ohne Milchprodukte.</p>
<p>Immer standen bei der Rezeptentwicklung Geschmack, Komposition und auch die Optik im Vordergund, ich war selbst überrascht, als ich nach Durchsicht aller Rezepte feststellte, dass über 40 davon auch für die vegane Küche geeignet sind.</p>
<p><strong>Vegetarisch Kochen auch für Anfänger</strong></p>
<p>Während der Fotoarbeiten für die App stand Fotograf und App-Produzent Günter Beer mit der Kamera immer neben mir und hat dokumentiert, was ich an Herd und Schneidbrett mache. Wir haben Tausende von Fotos gemacht und gesichtet.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6180553534/" title="screen_goveggie_deu_i_005 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6154/6180553534_74f331a735.jpg" width="500" height="300" alt="screen_goveggie_deu_i_005"></a> </p>
<p>Ob schnelle Alltagsküche oder raffinierte Rezepte für Gäste: alles wird Schritt für Schritt verständlich erklärt, die zahlreichen Zubereitungsfotos sorgen dafür, dass jedes Rezept auch Kochanfängern gelingt.<br />
Mit Go Veggie! erlernen Kochnovizen auch, wie die Protein-Lieferanten Tofu, Seitan und Tempeh köstlich zubereitet werden. Ein Glossar erklärt zusätzlich Zutaten und Begriffe.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6180026245/" title="screen_goveggie_deu_i_004 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6160/6180026245_e18e9592fc.jpg" width="500" height="300" alt="screen_goveggie_deu_i_004"></a></p>
<p><strong>Individueller Rezeptfinder, Mailfunktion und ein Tellerkarusell</strong> </p>
<p>Günter und ich glauben, eine Koch-App sollte nicht einfach nur die Übersetzung von Rezepten in eine digitale Form sein, neben exklusiven Inhalten liegt der Mehrwert auch in den zusätzlichen technischen Möglichkeiten des Formats. Bei Go Veggie! sorgen beispielsweise Zutaten- und Rezept-Finder, die individuell zusammenstellbaren Einkaufslisten und die sortierbare Favoriten-Funktion für Übersicht und einen stressfreien Einkauf. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6180553310/" title="screen_goveggie_deu_005 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6168/6180553310_81817f5e31.jpg" width="320" height="480" alt="screen_goveggie_deu_005"></a></p>
<p>Alle Rezepte lassen sich auch ausdrucken oder per Mail weiter verschicken und mit einem Fingestreich lassen sich alle Teller in der Fotodarstellung drehen, Sie können die Gerichte im 180 Grad Winkel von allen Seiten besehen!</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/6180553596/" title="screen_goveggie_deu_i_006 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6179/6180553596_f153d64173.jpg" width="500" height="300" alt="screen_goveggie_deu_i_006"></a></p>
<p>Selbstverständlich wurde diese App sowohl für das iPhone als auch für das iPad konzipiert.</p>
<p><strong>Go Veggie! &#8211; APP</strong></p>
<p><strong>Link:</strong> <a href="http://itunes.apple.com/de/app/go-veggie!/id466260999?mt=8&#038;ls=1">Go Veggie im App Store</a></p>
<p><em>Preis: 3,99 €<br />
Veröffentlicht von: Buenavista Studio s.l.<br />
Idee: Stevan Paul und Günter Beer<br />
Koch und Autor: Stevan Paul<br />
Fotografie: Günter Beer<br />
App Design &#038; Produktion: Günter Beer<br />
</em></p>

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		<title>Fundstück der Woche: Foodblogger und PR – &#8220;In Blog we trust&#8221;</title>
		<link>http://nutriculinary.com/2011/09/16/fundstuck-der-woche-foodblogger-und-pr-%e2%80%93-in-blog-we-trust/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 07:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Paulsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog PR]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger PR]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger relations]]></category>
		<category><![CDATA[Foodblog PR]]></category>
		<category><![CDATA[Foodblogger PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Tasca D'Almerita]]></category>

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		<description><![CDATA[Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den folgenden Film, der den Sommer zurück bringt und von Sizilien träumen lässt: Herrlich, oder? Ja, das war Werbung. Schön gemachte, gute Werbung. Für die sizilianische Familien-Kellerei Tasca D&#8217;Almerita und ihre Weine. Einen davon, den Regaleali Bianco kenne und schätze ich sogar persönlich sehr, er gehört mit seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den folgenden Film, der den Sommer zurück bringt und von Sizilien träumen lässt:</p>
<p><iframe width="420" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/Y05oduMW5Uo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Herrlich, oder? Ja, das war Werbung. Schön gemachte, gute Werbung. Für die sizilianische Familien-Kellerei <a href="http://www.tascadalmerita.it/it/home/">Tasca D&#8217;Almerita</a> und ihre Weine. Einen davon, den <em>Regaleali Bianco</em> kenne und schätze ich sogar persönlich sehr, er gehört mit seinem erstaunlichen Preis-Leistungsverhältnis zu meinen favorisierten Allwetter-Weißweinen für jede Gelegenheit.</p>
<p>Den kann ich Ihnen sehr empfehlen, erzählen möchte ich aber wie der Film zu mir fand. Eine italienische Agentur für virales Marketing machte mich freundlichst und persönlich per Mail und Link auf den Film aufmerksam. Wie ich ihn fände, wurde ich gefragt. Und dass ich bei Interesse mehr darüber erfahren könnte, inklusive Presse- und Fotomaterial. Man würde sich freuen von mir zu hören. </p>
<p>Die meisten Foodblogger kennen das und normalerweise läuft das ganz anders ab. Üblicherweise wird unaufgefordert einfach alles geschickt: Pressematerial, Fotoalbum, Produktproben, Linktauschangebote, Kataloge. Ganz unabhängig vom eigenen Blog-Schwerpunkt oder der eigenen Person. Da wird schon mal die „liebe Frau Paulsen“ gebeten doch künftig vermehrt mit Margarine zu kochen. Ich bin Olivenöl-Junkie und nach wie vor ein Mann. </p>
<p>Oft ist es auch nur ein nicht weiter bestimmendes „Hallo!“ oder „Hey!“ gefolgt von lockerflockigem Gedutze, das musst Du Deinen Lesern empfehlen, Du, jetz ma echt! Neulich zwang mich eine PR-Agentur per Karte, ein Paket in einem Kiosk mit UPS Service abzuholen, im Nachbarstadtteil. Ich also nach Feierabend da hingewackelt und einen kiloschweren Katalog abgeholt &#8211; mit Geschirr. Ich glaube ich habe noch nie Geschirr in meinem Blog vorgestellt. Eine teure und zeitraubende Angelegenheit für beide Seiten, eine Vernichtung von Hirnschmalz, Arbeitsleistung, Tagesfreizeit und Rohstoffen.</p>
<p>Dabei habe ich prinzipiell überhaupt nichts gegen Produktempfehlungen in Foodblogs, ganz im Gegenteil, gerade die Kulinarik lebt doch von der Empfehlung und wenn ich ein Produkt, Buch oder Restaurant vorstelle oder aus berufener Quelle vorgestellt bekommen, finde ich das ganz wunderbar! Voraussetzung ist: das Produkt passt zum Blog, das Produkt könnte die LeserInnen dieses Blogs interessieren. Das ist dann eine Empfehlung, bezahlt nur mit den Mühen des Bloggers und dem Vertrauen seiner LeserInnen. Alles andere wäre Werbung. Und die kostet Geld.</p>
<p>PR Firmen, Medienagenturen und Verlage wissen längst um die Stärken von Blogs als Meinungsmacher und Multiplikatoren, gerade weil Empfehlungen unter Freunden, Gleichgesinnten, Fachleuten viel wirkungsvoller sind, als ein bezahltes pop-up Fenster. Allerdings gälte es vorab herauszufinden wer da schreibt. Und was. Und für wen. Das macht Mühe und kostet ebenfalls &#8211; Zeit. Zeit die sich viele Werbetreibenden einfach nicht nehmen.<br />
Wir machen das mit den Fähnchen.<br />
Und wir schicken die zur Sicherheit an alle raus.</p>
<p>Der zurückhaltend-vorfühlenden Mail der italienischen Agentur war ein bemerkenswertes Postskriptum angehängt, wie beiläufig der Hinweis auf die hausinternen Blogger-Richtlinien, <em>P.S.: if you want to know how we relate to bloggers, click on…</em>…Die Link-Empfehlung der Agentur versammelt sieben Grundsätze zur professionellen Zusammenarbeit mit Bloggern, dazu vier Bitten an die Blogger selbst:</p>
<p><a href=" http://www.mosaicoon.com/inblogwetrust/en/">In Blogs we trust</a>  </p>
<p> Insgesamt ein pointierter Leitfaden für ein unkompliziertes und vor allem effektives Miteinander von Foodblogs und Public Relations.</p>

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		<title>Lebensmittelklarheit – das neue Verbraucherschutzportal ist online</title>
		<link>http://nutriculinary.com/2011/07/21/lebensmittelklarheit-%e2%80%93-das-neue-verbraucherschutzportal-ist/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 09:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Paulsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelklarheit]]></category>
		<category><![CDATA[lebensmittelklarheit.de]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Persönlich habe ich nicht (mehr) dran geglaubt: „Seit gestern können Verbraucher unter www.lebensmittelklarheit.de Produkte melden, bei denen sie sich durch die Aufmachung oder Kennzeichnung getäuscht fühlen.“, meldet foodwatch, die bereits seit 2007 Verbrauchertäuschung und Mogelpackungen entlarven. Ein Besuch der Seite zeigt, dass das neue Portal der Verbraucherzentrale mehr sein kann als Pranger, deutlich stehen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.foodwatch.de/"><img src="http://nutriculinary.com/wp-content/uploads/2011/07/Aigner-final-72dpi-432px-rgb_ger.jpg" alt="" title="Aigner-final-72dpi-432px-rgb_ger" width="432" height="355" class="aligncenter size-full wp-image-5292" /></a></p>
<p>Persönlich habe ich nicht (mehr) dran geglaubt: „Seit gestern können Verbraucher unter <A HREF="http://www.lebensmittelklarheit.de/">www.lebensmittelklarheit.de</A> Produkte melden, bei denen sie sich durch die Aufmachung oder Kennzeichnung getäuscht fühlen.“, meldet <em><A HREF="http://www.foodwatch.de/">foodwatch</A></em>, die bereits seit 2007 Verbrauchertäuschung und Mogelpackungen entlarven.</p>
<p>Ein Besuch der Seite zeigt, dass das neue Portal der Verbraucherzentrale mehr sein kann als Pranger, deutlich stehen die Bemühungen im Vordergrund, Verbraucher auch zu informieren, es wird besipielsweise erklärt wie man Zutatenlisten richtig liest, was Kennzeichnungen bedeuten und warum Schafskäse schon mal aus Kuhmilch ist. Expertenforen und Chats ergänzen das Angebot, die Zeichen stehen auf Dialog.</p>
<p>Auch bei Beschwerden: nach Prüfung durch die Verbraucherzentrale Hessen habe Hersteller die Möglichkeit direkt auf der Seite Stellung zu beziehen.</p>
<p>All das grenzt an ein Wunder. Erstmals in ihrer langen Amtszeit bezieht Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner deutlich Postition für Verbraucher und Verbraucherschutz, das Portal soll auch: „die Entscheidungsgrundlage für mögliche staatliche Maßnahmen verbessern“.</p>
<p>Den Verbraucherselbstschutz-Pionieren von <em>foodwatch</em> reicht das nicht: „Das Portal lebensmittelklarheit.de ist ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung, wenn auch noch längst keine Lösung. Denn klare und verständliche Informationen über Lebensmittel müssen Verbraucher nicht nur im Internet finden können – sondern direkt im Supermarkt auf den Produktverpackungen.“</p>
<p>Das Interesse ist gewaltig, die Seite war in den letzten Stunden nur schwer oder nicht zu erreichen und baut unendlich lange auf. Ich bin sehr gespannt wie dieses neue Angebot langfristig wirken wird, es ist auf jeden Fall ein sinnvoller Schritt nach vorn.</p>
<p>Links zum Thema:</p>
<p><A HREF="http://www.lebensmittelklarheit.de/">www.lebensmittelklarheit.de/</A></p>
<p><A HREF="http://www.foodwatch.de/">www.foodwatch.de</A></p>
<p><A HREF="http://www.abgespeist.de/">www.abgespeist.de/</A></p>

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		</item>
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		<title>&#8220;Roasters and Baristi&#8221; &amp; Kitchen Guerilla &#8211; die pop-up Bar im TRIFIC</title>
		<link>http://nutriculinary.com/2011/07/04/roasters-and-baristi-kitchen-guerilla-die-pop-up-bar-im-trific/</link>
		<comments>http://nutriculinary.com/2011/07/04/roasters-and-baristi-kitchen-guerilla-die-pop-up-bar-im-trific/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 10:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Paulsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kitchen Guerilla Trific]]></category>
		<category><![CDATA[Roasters and Baristi]]></category>
		<category><![CDATA[Roasters and Baristi Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Roasters and Baristi Trific]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine Premiere und in dieser Art eine wohl einmalige Veranstaltung: vom 15. Juli bis zum 6. August 2011 übernehmen elf deutsche Spitzen-Kaffeerösterreien das Tagesgeschäft im Hamburger Restaurant TRIFIC, jede Rösterei ist mit einem Espresso und einem Filterkaffee dabei, zubereitet von einigen der besten Baristi Europas, denen man bei der Zubereitung über die Schulter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nutriculinary.com/wp-content/uploads/2011/07/Logo_RoastersandBaristi.jpg"><img src="http://nutriculinary.com/wp-content/uploads/2011/07/Logo_RoastersandBaristi-300x139.jpg" alt="" title="Logo_RoastersandBaristi" width="300" height="139" class="aligncenter size-medium wp-image-5223" /></a></p>
<p>Es ist eine Premiere und in dieser Art eine wohl einmalige Veranstaltung: vom 15. Juli bis zum 6. August 2011 übernehmen elf deutsche Spitzen-Kaffeerösterreien das Tagesgeschäft im Hamburger Restaurant TRIFIC, jede Rösterei ist mit einem Espresso und einem Filterkaffee dabei, zubereitet von einigen der besten Baristi Europas, denen man bei der Zubereitung über die Schulter schauen kann. </p>
<p>Drei Wochen lang wird das Restaurant TRIFIC zum Treffpunkt für Kaffee-Liebhaber und Fachpublikum, es werden Schulungen, Vorträge und Verkostungen angeboten, an allen Tag kann man aber auch einfach so auf einen Spitzenkaffee in der <em>pop up Kaffee-Bar</em> vorbeikommen.</p>
<p><em>Informationen (in deutscher und englischer Sprache) zur Veranstaltung, den teilnehmenden Röstreien und alle Termine unter:</em></p>
<p><A HREF="http://www.roasters-and-baristi.de/">http://www.roasters-and-baristi.de/</A></p>
<p>Nach dem &#8220;Barista Jam&#8221; am ersten Tag übernehmen in der ersten Woche vom 16. bis zum 23. Juli, jeden Abend die <em><A HREF="http://www.kitchenguerilla.com/">Kitchenguerilla</A></em> das TRIFIC.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/5154048810/" title="kitchenguerilla by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4047/5154048810_6c6da17ec2_m.jpg" width="240" height="237" alt="kitchenguerilla"></a></p>
<p>Kitchenguerilla Koral Elci und Olaf Deharde denken über Deutsche Küche nach und zwar von &#8220;Rüssel zu Ringelschwanz&#8221; und mit Wildkräutern, dazu soll es eine Bierkarte seltener Biere aus kleinen, heimischen Manufakturen geben.</p>
<p><em>Um Tischreservierungen für diese Abende wird gebeten unter: </em><br />
kitchen@kitchenguerilla<br />
Tel: 0177 / 8112538 (Olaf Deharde)<br />
<A HREF="http://www.kitchenguerilla.com/">www.kitchenguerilla.com</A></p>
<p>Die zweite Woche gehört auch Abends dem Kaffee, hier lohnt ein Blick ins <a href="http://www.roasters-and-baristi.de/veranstaltungen/veranstaltungs%C3%BCbersicht/">Programm</a> für die einzelnen Events, Vorträge, Verkostungen und Verköstigungen.</p>
<p><a href="http://nutriculinary.com/wp-content/uploads/2011/07/LOGA_TRIFIC_2c.png"><img src="http://nutriculinary.com/wp-content/uploads/2011/07/LOGA_TRIFIC_2c.png" alt="" title="LOGA_TRIFIC_2c" width="286" height="165" class="aligncenter size-full wp-image-5228" /></a></p>
<p> In der dritten Woche, ab dem 2. August, empfängt Hausherr Oliver Trific Abends seine Gäste wieder selbst zu einem Kaffee-Kochkurs und abendlichem Flying-Coffee-Buffet. Ein Höhepunkt wird sicher das exklusives 5 Gang Menü am 5. August, in dem unterschiedliche Kaffees in jedem Gang eine Rolle spielen.</p>
<p><em>Tischreservierungen für diese Abende unter:</em><br />
email: restaurant @ trific .de<br />
Tel: 040/21996927<br />
Homepage: <A HREF="http://www.trific.de/">www.trific.de</A></p>

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				</div> <p><a href="http://nutriculinary.com/?flattrss_redirect&amp;id=5210&amp;md5=030008b32f7677eb6cbda06774e1bdaa" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nutriculinary.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neapel liegt jetzt an der Elbe &#8211; Pasta e Pane &#8220;Friarielli&#8221;</title>
		<link>http://nutriculinary.com/2011/06/24/neapel-liegt-jetzt-an-der-elbe-pasta-e-pane-friarielli/</link>
		<comments>http://nutriculinary.com/2011/06/24/neapel-liegt-jetzt-an-der-elbe-pasta-e-pane-friarielli/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Paulsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Paulsen kocht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Favorita Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Friarielli]]></category>
		<category><![CDATA[italienische Feinkost Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[italienischer Broccoli]]></category>
		<category><![CDATA[italienisches Mehl Typ 00]]></category>
		<category><![CDATA[neapolitanische Delikatessen]]></category>
		<category><![CDATA[Tonis Café]]></category>
		<category><![CDATA[Vesuv Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mensch sollte eine Café-Bar haben, in der er nicht nur Gast ist. Bei Toni ist das so. Bei Toni sitzen nur Stammgäste. Wer kein Stammgast ist, der wird sehr schnell Stammgast. Das liegt an der Herzlichkeit mit der Toni und seine Geschwister ihre Gäste bedienen. Das liegt an den Café-Spezialitäten, der Eisauswahl, dem großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/5863137721/" title="IMG_7059 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5070/5863137721_706858b6a1.jpg" width="355" height="500" alt="IMG_7059"></a></p>
<p>Jeder Mensch sollte eine Café-Bar haben, in der er nicht nur Gast ist. Bei Toni ist das so. Bei Toni sitzen nur Stammgäste. Wer kein Stammgast ist, der wird sehr schnell Stammgast. Das liegt an der Herzlichkeit mit der Toni und seine Geschwister ihre Gäste bedienen. Das liegt an den Café-Spezialitäten, der Eisauswahl, dem großen Angebot an Zeitschriften und Zeitungen, dem freundlichem Interieur und natürlich an den kleinen Speisen: knusprige Focaccia, üppig belegte Chiabatta-Brötchen mit Käse, luftgetrocknetem Schinken oder echter Mortadella, alles auf Wunsch auch heiß serviert. Man munkelt, einige Gäste wohnen da auch, in Tonis Café in Hamburg, Eimsbüttel.</p>
<p>Toni ist aber nicht nur ein guter Gastgeber, der gebürtige Italiener ist auch Genussmensch und Geschäftsmann – schräg gegenüber von seinem Café hat er jetzt einen italienischen Feinkostladen der Extraklasse eröffnet, im “Favorita“ gibt es nicht die übliche kulinarische Folklore. Alle Produkte werden von Toni selbst ausgesucht und eigens aus seiner neapolitanischen Heimat importiert, hier finden sich tatsächlich Produkte &#8211; die finden sich nur hier.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/5863688986/" title="IMG_7057 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5315/5863688986_74d9b0319d.jpg" width="500" height="270" alt="IMG_7057"></a> </p>
<p>Neben der eigenen Kaffee-Hausröstung und Kaffeemaschinen für alle Lebenslagen, neben ausgesuchten Olivenölen und einigen handverlesenen Weinen begeistert mich vor allem das Nudelsortiment von höchster Qualität und riesiger Auswahl aus dem Heimatort von Tonis Mama. Die vermisste in Deutschland auch schmerzlich das neapolitanische Mehl TYP 00, nur mit diesem Mehl gelingen Pizza und Pane in Perfektion. Gibt’s jetzt bei Toni.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/5863689838/" title="IMG_7063 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5109/5863689838_0d270cc001.jpg" width="500" height="270" alt="IMG_7063"></a></p>
<p>Der Clou aber sind die Gläser und Dosen mit neapolitanischen Saucen, Gemüsecremes und Pesto-Variationen und wer je ein Glas mit den kleinen, eingemachten <em>pomodorini del piennolo del vesuvio</em> öffnet, der ist für immer verloren, für die grobe Pulpe aus der herkömmlichen Tomaten-Dose. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/5863690078/" title="IMG_7069 by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3269/5863690078_496db963d1.jpg" width="333" height="500" alt="IMG_7069"></a></p>
<p>Diese kleinen Tomaten sind von einer hocharomatischen Zartheit, der ich bislang nur gutes Olivenöl, Pasta, einen Hauch Knoblauch und Salz hinzuzufügen wagte.</p>
<p>In sofortige Abhängigkeit stürzte mich aber ein anderes Produkt, der Broccoli Napoletani (Friarielli), auf den Vulkan-Böden des Vesuvio Nationalparks gewachsen, eingekocht und eingelegt mit Knoblauch, scharfen Peperoncini, mildem Essig und Sonnenblumenöl. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/5863690558/" title="Friarielli, neapolitanischer Broccoli by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3042/5863690558_295312cf24.jpg" width="333" height="500" alt="Friarielli, neapolitanischer Broccoli"></a></p>
<p>Ein ganzes Glas voll Geschmack und das perfekte Fast-Food: sehr gute Lieblingspasta (im Bild unten: Torchietti) nach Packungsanweisung in Salzwasser bissfest garen, unterdessen eine Handvoll halbierte Kirschtomaten mit etwas gehacktem Knoblauch, Prise Zucker und etwas Salz in heißem Olivenöl in einer großen Pfanne schwenken, bis den kleinen Roten das Hemd verrutscht, dann eine gute Portion abgetropften Broccoli Napoletani zugeben und ganz kurz mitschmoren. Die gegarten Nudeln abgießen, tropfnass und heiß in die Pfanne geben, mit frisch geriebenem Parmesan durchschwenken und mit Salz und Pfeffer würzen. So einfach ist das.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/5866308454/" title="Pasta mit neapolitanischem Broccoli by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3012/5866308454_80a03e9a81.jpg" width="333" height="500" alt="Pasta mit neapolitanischem Broccoli"></a></p>
<p>500 g sind in einem Glas Friarielli, am nächsten Tag war da noch was übrig und das folgende Rezept sollte eigentlich ein nicht weiter erwähnenswertes Reste-Mittagessen werden &#8211; mittlerweile habe ich alle Zutaten für die Götterstulle immer im Haus! Brotscheibe mit Lieblingsfrischkäse bestreichen, mit ein paar abgetropften Broccoliblättern belegen, mit Meersalz und grobem Pfeffer würzen, fertig. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/23545424@N04/5863690840/" title="Frischkäse-Brot mit neapolitanischem Broccoli by Herr Paulsen, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5063/5863690840_f687a92ddf.jpg" width="333" height="500" alt="Frischkäse-Brot mit neapolitanischem Broccoli"></a></p>
<p>Das ist sehr einfach und macht sofort glücklich. Funktioniert übrigens mit fast jeder Art von Brot, vom Bauernbrot über Baguette bis hin zum Mehrkornbrot, ich hab alle ausprobiert…interessanter Weise schmeckt es, zumindest mir, am allerbesten mit wirklich schwarz-dunklem Vollkornbrot oder Pumpernickel. </p>
<p>Im Viertel gehen jetzt Gerüchte rum, dass sich viele von Tonis Stammgästen immer öfter von ihren Plätzen in Tonis Café erheben (einige zum ersten Mal seit vielen Jahren!) um sich Gegenüber mit Köstlichkeiten einzudecken.<br />
Ich verstehe das sehr gut. </p>
<p><strong>Favorita</strong><br />
Eppendorfer Weg 215<br />
20253 Hamburg<br />
040 – 42949 768</p>
<p><em>Toni Ardente ist noch nicht online mit seinem neuen Geschäft, versendet aber schon auf Wunsch und nach telefonischer Bestellung!</em></p>
<p><strong>Tonis Café</strong><br />
Eppendorfer Weg 194<br />
20253 Hamburg</p>
<p>Hinkommen:<br />
U-Bahnhof Hoheluftchaussee<br />
und dann (oder aber gleich direkt mit):<br />
Metrobus 5: Eppendorfer Weg/Hoheluft Ost</p>

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